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	<title>nanowrimo.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Schreib deinen Roman - 50.000 Wörter in 30 Tagen</description>
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		<title>Blogparade &#252;ber den National Novel Writing Month</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Anzahl der Teilnehmer des NaNoWriMo w&#228;chst j&#228;hrlich. Auch die Teilnehmer selbst lernen, erreichen ungeahnte Ziele und wachsen &#252;ber sich hinaus.
Dieses Jahr wird es doppelt wertvoll. Zumindest f&#252;r alle Blogger unter den Teilnehmern des NaNoWriMo 2011. Ihr habt die M&#246;glichkeit, an einer Blogparade teilzunehmen und von euren Erfahrungen zu berichten:
Wie w&#228;chst man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nanowrimo.de/wp-content/uploads/2011/10/Participant2_180_180_white.png"><img class="size-full wp-image-1532 alignleft" src="http://www.nanowrimo.de/wp-content/uploads/2011/10/Participant2_180_180_white.png" alt="" width="180" height="180" /></a>Nicht nur die Anzahl der Teilnehmer des NaNoWriMo w&#228;chst j&#228;hrlich. Auch die Teilnehmer selbst lernen, erreichen ungeahnte Ziele und wachsen &#252;ber sich hinaus.</p>
<p>Dieses Jahr wird es doppelt wertvoll. Zumindest f&#252;r alle Blogger unter den Teilnehmern des NaNoWriMo 2011. Ihr habt die M&#246;glichkeit, an einer <a title="Blogparade: Wachsen und Grenzen sprengen beim National Novel Writing Month" href="http://michaelluedeke.com/wachsen-und-grenzen-sprengen-beim-national-novel-writing-month/" target="_blank">Blogparade</a> teilzunehmen und von euren Erfahrungen zu berichten:</p>
<p>Wie w&#228;chst man mit dem &#8220;NaNoWriMo&#8221;? Welche Grenzen werden gesprengt? Und was kann man sonst erleben? Eine Sammlung von Erlebnisberichten ist das Ziel am Ende der Aktion am 7.12.2011.</p>
<p>Und es gibt sogar etwas zu gewinnen unter allen Teilnehmern: Das vom Gr&#252;nder Chris Baty verfasste &#8220;<a title="The Not Plot? No Problem? Novel-Writing Kit" href="http://www.amazon.de/gp/product/0811854833/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=wawawe0f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0811854833" target="_blank">The Not Plot? No Problem? Novel-Writing Kit</a>&#8220;!</p>
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		<title>„Ein Weg zum Gl&#252;ck“</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 16:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Abtei Himmerod in der Eifel vom 02. bis 05. Dezember 2010„Dichtung ist eine der besten kreativen Nutzungen von Sprache. Da Verse dem Verstand erm&#246;glichen, Erfahrungen in kondensierter Form zu bewahren, sind sie ideal, um das Bewusstsein zu formen (Csikszentmihalyi).Der Gl&#252;cksforscher Mihaly Csikszentmihalyi ist bei seinen Untersuchungen zu der Auffassung gekommen, dass die bewusste Benutzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abtei Himmerod in der Eifel vom 02. bis 05. Dezember 2010„Dichtung ist eine der besten kreativen Nutzungen von Sprache. Da Verse dem Verstand erm&#246;glichen, Erfahrungen in kondensierter Form zu bewahren, sind sie ideal, um das Bewusstsein zu formen (Csikszentmihalyi).<br />Der Gl&#252;cksforscher Mihaly Csikszentmihalyi ist bei seinen Untersuchungen zu der Auffassung gekommen, dass die bewusste Benutzung von Worten unser Leben bereichert. Die traditionelle Form des Erz&#228;hlens, das „gesprochene Wort“ spielt im Unterhaltungswert eine gro&#223;e Rolle und tr&#228;gt enorm zur Belebung des Gl&#252;cks und des Wohlbefindens bei. <br />Schreiben befreit die Seele. In der Tat ist diese Metapher eine Formel, die vielen Menschen, die sich dem kreativen Schreiben widmen, zu einer M&#246;glichkeit geworden ist, verkrustete Erinnerungen aus der Vergangenheit in einem Schreibprozess zu visualisieren, um dann den Gef&#252;hlen freien Lauf zu lassen, sie ins „flie&#223;en“  zu bringen. Gl&#252;cksgef&#252;hle beim Schreiben – Flie&#223;en mit Worten.<br />Der Fundus individueller Erinnerungen ist eine M&#246;glichkeit, Heilprozesse schreibend einzuleiten. Im Creative Writing  gibt es einen Bereich, der sich mit der „Heilenden Poesie“ besch&#228;ftigt.  Erinnerungen und Sehns&#252;chte werden schreibend artikuliert.<br />Durch die individuelle Schreibarbeit k&#246;nnen Prozesse ausgel&#246;st werden, die bisherige Wahrnehmungen ver&#228;ndern. Im Seminar n&#228;hern sich die TeilnehmerInnen schreibend ihrem eigenen „Ich“, indem sie das Schweigen der Seele in lebendige Worte verwandeln. Das gesprochene, aber auch das geschriebene Wort materialisiert Gedanken und Gef&#252;hle. Lyrik und Prosa sind dabei die Instrumentarien, sich „etwas von der Seele zu schreiben.“ <br />Die Schreib&#252;bungen erm&#246;glichen, dass die Autobiografen den Erinnerungsfundus der Biografie nutzen k&#246;nnen, um in einen Schreibprozess zu gelangen, der das individuelle Wohlbefinden f&#246;rdert.<br />Das Seminar ist f&#252;r Anf&#228;nger und Fortgeschrittene geeignet!
<p>Ein Seminar mit R&#252;diger Heins. Autor, Kulturwissenschaftler und Diplom Sozialp&#228;dagoge. Er ist Studienleiter am INKAS Institut f&#252;r Kreatives Schreiben in Bad Kreuznach. Weitere Informationen <a href="http://www.ruedigerheins.de" rel="nofollow">www.ruedigerheins.de</a>  und  <a href="http://www.inkas-id.de" rel="nofollow">www.inkas-id.de</a></p>
<p>•	Seminargeb&#252;hr: 350 €  incl. Einzelzimmer im Kloster und Vollpension <br />•	Weitere Informationen zum Seminar erfolgen im November. Telefonische Auskunft: 06721 – 921060. eMail: info@inkas-id.de</p>
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		<title>Jodi Picoult &#8211; K&#246;lner Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 16:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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Gr&#252;n ist die beherrschende Farbe in Hanover, New Hampshire. Noch leuchtet der Campusrasen des Dartmouth College satt in der fr&#252;hen Herbstsonne, noch hat der Indian Summer die Bergw&#228;lder um die kleine Stadt nicht in Rot- und Gelbt&#246;ne getaucht. Vor allem aber ist Gr&#252;n die Farbe der Studenten, die den Namen &#8220;Big Green&#8221; f&#252;r ihre Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Artikelbild/Vorschau --></p>
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Gr&#252;n ist die beherrschende Farbe in Hanover, New Hampshire. Noch leuchtet der Campusrasen des Dartmouth College satt in der fr&#252;hen Herbstsonne, noch hat der Indian Summer die Bergw&#228;lder um die kleine Stadt nicht in Rot- und Gelbt&#246;ne getaucht. Vor allem aber ist Gr&#252;n die Farbe der Studenten, die den Namen &#8220;Big Green&#8221; f&#252;r ihre Mitte des 18. Jahrhunderts gegr&#252;ndete Elite-Universit&#228;t pr&#228;gten.</p>
<p>
Stolz tragen sie die College-Kollektion mit Hoodys, Shirts, Taschen, Kappen, die hier &#252;berall verkauft werden, im Café ebenso wie im &#8220;Dartmouth Bookstore&#8221;, der zu den Lieblingspl&#228;tzen der amerikanischen Bestseller-Autorin Jodi Picoult geh&#246;rt. Den Belletristik-Raum haben die Buchh&#228;ndler nach ihr benannt. Picoult ist vor 20 Jahren in das idyllische, zwei Autostunden von Boston entfernte Tal gezogen. Zum Interview wird Picoult von ihrer Agentin und ihrer Verlagslektorin begleitet, mit denen sie locker &#252;ber Familiengeschichten plaudert und professionell ihre Professionalit&#228;t verschleiert: Nat&#252;rlich und unpr&#228;tenti&#246;s pr&#228;sentiert sich die Harvard-Absolventin. Wir wollen &#252;ber ihr neues Buch sprechen, &#8220;Zerbrechlich&#8221;, das kurz vor der Frankfurter Buchmesse in deutscher Sprache erschienen ist und das es &#8211; wie viele ihrer Romane &#8211; auf Platz eins der &#8220;New York Times Review&#8221;-Liste schaffte. Und sind neugierig auf die Autorin, deren B&#252;cher weltweit eine Gesamtauflage von 15 Millionen Exemplaren erreichen. Romane, die ihre Protagonisten in gr&#246;&#223;tes Leid st&#252;rzen lassen.
</p>
</p>
<p>
<b>Lebensgef&#228;hrliche Br&#252;che </b>
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<p>
Da rennt eine verzweifelte Mutter zur Schule ihres Sohnes Peter, als sie von einem Amoklauf erf&#228;hrt, und muss auf der Suche nach ihm erfahren, dass er es ist, der schie&#223;t. Eine andere Mutter wartet dringend auf eine Herzspende f&#252;r ihre Tochter, die ihr ausgerechnet der Mann in der Todeszelle verspricht, den sie f&#252;r den M&#246;rder ihrer Familie h&#228;lt.
</p>
<p>
Cameron Diaz spielt eine solche Mutter in dem Drama &#8220;Beim Leben meiner Schwester&#8221;, das Anfang des Jahres in den deutschen Kinos lief. Saras Tochter bringt sie vor Gericht: Anna, die nur f&#252;r diesen Zweck k&#252;nstlich gezeugt worden ist, will nicht l&#228;nger als Organspenderin f&#252;r ihre leuk&#228;miekranke Schwester Kate herhalten. Was ihre Mutter nicht wei&#223;: Anna hat den Prozess auf Bitten Kates anberaumt, die m&#252;de im Kampf gegen ihre Krankheit geworden ist und sterben will &#8211; doch Sara kann sie nicht gehen lassen.
</p>
<p>
Und nun &#8220;Zerbrechlich&#8221;. Die Familie O&#8217;Keefe liebt die Tochter Willow, die j&#252;ngere von zwei Schwestern, unermesslich. Willow leidet an einer hohen Stufe der Glasknochenkrankheit, die ihr einen normalen Alltag unm&#246;glich macht. Die st&#228;ndigen und oft lebensbedrohlichen Knochenbr&#252;che ziehen Krankenhausaufenthalte und Bettl&#228;gerigkeit nach sich. Hinzu kommt die Angst vor der Zukunft: Wegen der aufw&#228;ndigen Pflege k&#246;nnen Willows Eltern nicht genug Geld verdienen, um die medizinische Versorgung zu gew&#228;hrleisten, &#252;ber die der Leser staunend und nebenbei so viel erf&#228;hrt wie in einem Medizinsemester.
</p>
<p>
Als sich die Chance bietet, mit einer vermeintlich kleinen L&#252;ge Millionen Dollar zu sichern, entschlie&#223;t sich die tiefgl&#228;ubige Katholikin Charlotte zu einer Klage. Sie wirft ihrer Gyn&#228;kologin vor, die Krankheit nicht fr&#252;h genug f&#252;r eine Abtreibung erkannt zu haben. Willow ist alt genug, um bewusst mitzuerleben, dass ihre Mutter &#246;ffentlich beteuert, sie unter diesen Umst&#228;nden nicht gewollt zu haben. Die gesamte Familie droht zu zerbrechen.
</p>
<p>
Will man Jodi Picoults B&#252;cher zusammenfassen, klingen sie wie ein Mix aus Anwaltsserie, Kitschroman und &#8220;Emergency Room&#8221;. Doch ihre Fans sch&#228;tzen die thrillerartige Spannung, mit der Picoult ihre Geschichten erz&#228;hlt. Die Akribie, mit der die Autorin jedes ihrer B&#252;cher recherchiert, mitten in der Nacht bei einer Amish-Familie die K&#252;he melkt oder mit Indianern zusammenlebt, lassen selbst die haarstr&#228;ubendsten Entwicklungen plausibel erscheinen.
</p>
<p>
&#8220;Was w&#228;re, wenn?&#8221;, ist die Frage, die am Anfang jeder Geschichte steht. Von einem &#228;hnlichen Fall wie dem Charlottes hatte sie in der Zeitung gelesen. &#8220;Ich habe erst gedacht, wie kann diese Frau das tun als Mutter&#8221;, sagt Jodi Picoult. Aber dann habe sie sich weitere Fragen gestellt und &#228;hnliche Gerichtsprozesse verfolgt: Welche Botschaft sendet die Gesellschaft mit derlei Gerichtsverfahren, wie sie in den USA h&#228;ufig sind, an Behinderte? Was ist das f&#252;r ein Gesundheitssystem, das Familien zum Prozess zwingt? In dem die Richter immer &#246;fter zugunsten der Familien entscheiden, um das Versagen der Gesundheitspolitik auszugleichen? Wer entscheidet, welches Leben lebenswert ist?
</p>
<p>
Die Positionen teilt Picoult in einem multiperspektivischen Erz&#228;hlverfahren unter den Personen ihres Romans auf. &#8220;Es gibt nicht die eine Wahrheit&#8221; sagt sie . Und doch spricht eine Autorin aus den Romanen, die mit Kritik an der amerikanischen Gesellschaft, am Gesundheitssystem, an der Justiz nicht spart. Nachdem sie einen Roman &#252;ber Bullying, eine besonders brutale Art des (Cyber-)Mobbings unter Sch&#252;lern, geschrieben hat, entwickelt sie Unterrichtsmaterial, das Lehrer dankbar aufgreifen &#8211; wenn sie nicht zuf&#228;llig an einer Schule unterrichten, an der Picoults B&#252;cher in illustrer Gesellschaft mit Sartre, Rabelais, Salinger oder Joyce der Zensur, den &#8220;banned books&#8221;, zum Opfer gefallen sind.
</p>
<p><b>Gemeinsame Projekte mit den Kindern</b></p>
<p>
Jodi Picoults soziales Engagement besteht neben den Schreiben aus vielen Aktivit&#228;ten. &#8220;Jodi bewirkt unglaublich viel f&#252;r die Gemeinschaft&#8221;, schw&#228;rmt Richard, der Buchh&#228;ndler im &#8220;Dartmouth Book Store&#8221;, in dem der Belletristik-Abteilung &#8220;Jodi-Picoult-Room&#8221; hei&#223;t. Regelm&#228;&#223;ig ist sie hier auch au&#223;er der Reihe f&#252;r Lesungen zu Gast &#8211; den &#8220;Local Dealer&#8221; muss man doch unterst&#252;tzen, findet Picoult.
</p>
<p>
Mit zweien ihrer Kinder arbeitet sie derzeit an gemeinsamen Projekten: Ihre Tochter Sammy hatte die Idee zu einem Kinderbuch, mit Sohn Jake entsteht ein Musical, dessen Einnahmen einer Entwicklungsorganisation in Afrika zugute kommen. &#8220;Wenn es einem gut geht, muss man zur&#252;ckgeben&#8221;, sagt Picoult. Das will sie neben ihren Lesern auch den Kindern vermitteln.
</p>
<p>
<b>Vita </b></p>
<p>
Jodi Picoult, 1967 auf Long Island geboren, lebt mit ihrem Mann und den Kindern Sammy, Kyle und Jake in Hanover, New Hampshire. Sie studierte Kreatives Schreiben in Princeton und P&#228;dagogik in Harvard. 1992 ver&#246;ffentlichte Picoult ihren ersten Roman, mit dem Erscheinen von &#8220;Neunzehn Minuten&#8221; &#252;ber die Spurensuche nach einem Schul-Amoklauf, wurde sie zur Bestseller-Autorin. </p>
<p>Inzwischen werden Picoults B&#252;cher in 35 L&#228;ndern ver&#246;ffentlicht. Mehrere Titel bildeten die Vorlage f&#252;r TV-Verfilmungen, die Kino-Adaption &#8220;Beim Leben meiner Schwester&#8221; wurde mit Cameron Diaz in der Hauptrolle besetzt. Daneben arbeitet Jodi Picoult an Musicals und Wonder-Woman-Comics und schreibt Unterhaltungsliteratur f&#252;r junge Frauen, &#8220;Chick Lit&#8221; genannt. Jodi Picoult wurde f&#252;r ihre Romane mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2003 mit dem &#8220;New England Bookseller Award&#8221;.
</p>
<p>
<b>Jodi Picoult:</b> <i>Zerbrechlich</i>, dt. von Rainer Schumacher, L&#252;bbe Verlag, 624 Seiten, 19,90 Euro.<br />
<!-- Relations -->
</p>
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		<title>BAD BOY KUMMER er&#246;ffnet das 27. Kasseler Dokfest</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 16:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Kassel. Am 9. November 2010 f&#228;llt der Startschuss f&#252;r das 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest. 267 Filme, 14 Medieninstallationen und 13 audiovisuelle Performances kommen in diesem Jahr zur Auff&#252;hrung und zeichnen ein vielschichtiges Bild der aktuellen Tendenzen des dokumentarischen Schaffens. Das Festival bleibt damit seinem Ansatz treu, verschiedene dokumentarische Ausdrucksformen zu verschr&#228;nken und bietet ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kassel.</strong> Am 9. November 2010 f&#228;llt der Startschuss f&#252;r das 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest. 267 Filme, 14 Medieninstallationen und 13 audiovisuelle Performances kommen in diesem Jahr zur Auff&#252;hrung und zeichnen ein vielschichtiges Bild der aktuellen Tendenzen des dokumentarischen Schaffens. Das Festival bleibt damit seinem Ansatz treu, verschiedene dokumentarische Ausdrucksformen zu verschr&#228;nken und bietet ein Programm, das durch seine inhaltliche wie mediale Vielfalt besticht.<br /><strong><br />Mehr zum  27. Kasseler Dokfest im <span><em>nh24-</em></span>Veranstaltungskalender:<br />27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest</strong></p>
<p>F&#252;r einen kontroversen wie unterhaltsamen Auftakt sorgt der Er&#246;ffnungsfilm BAD BOY KUMMER von Miklós Gimes, der auf dem Festival seine Deutschlandpremiere feiert. Tom Kummer war einst der Star der gef&#228;lschten Hollywood-Interviews. F&#252;r diese „traf“ er Sharon Stone, Sean Penn oder Bruce Willis zu langen, ernsthaften Gespr&#228;chen. Vier Jahre lang belieferte der Journalist seri&#246;se Publikationen in Deutschland und der Schweiz – bis er aufflog. Kummer hat alle &#252;ber den Tisch gezogen: die Medien, die Stars, und vielleicht auch sich selbst. Ein Film &#252;ber das weggeworfene Leben eines gro&#223;en Talents, der die Frage nach (medialer) Wahrheit neu stellt.  </p>
<p>Die Er&#246;ffnung des 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes findet am 9. November 2010 um 19:30 Uhr im Gloria Kino statt. </p>
<p>Der ausf&#252;hrliche und kostenlose Katalog zum 27. Kasseler Dokfest kann ab sofort angefordert werden. Eine pdf-Version steht ebenfalls zur Verf&#252;gung. </p>
<p><strong>Eckdaten 27. Kasseler Dokfest</strong><br /><strong><br />Festivalzeitraum:</strong> 9. bis 14. November 2010 </p>
<p>Filmprogramm: 267 Filme und Videos im Filmladen, Gloria Kino und in den BALi Kinos </p>
<p>Ausstellung Monitoring: 14 Medieninstallationen im Kasseler Kunstverein und im KulturBahnhof, Er&#246;ffnung am 10. November 2010, um 19 Uhr im Kasseler Kunstverein </p>
<p>DokfestLounge: audiovisuelles Performance-Programm, 10. bis 13. November 2010 in der Turnhalle der Nachrichtenmeisterei hinter dem S&#252;dfl&#252;gel (KulturBahnhof), Franz-Ulrich-Stra&#223;e 20 </p>
<p>Fachtagung interfiction: Thema: „GADGETS-A-GOGO“, mobile Gadgets als Spiel- und Werkzeuge, vom 12. bis 14. November 2010 in den R&#228;umen des Medienzentrums Offener Kanal </p>
<p>junges dokfest: Ausgew&#228;hlte Filmprogramme und Workshops f&#252;r 7. bis 10. Klasse, Filmanalyse und kreatives Schreiben f&#252;r 11. bis 13. Klasse </p>
<p>DokfestForum: t&#228;gliche Veranstaltungen zur Schnittstelle zwischen Film und Kunst in der Kunsthalle Fridericianum sowie Panel-Diskussionen und Vermittlungsprogramm zur Ausstellung Monitoring </p>
<p>Profis Plaudern Praxis: Vortragsreihe zur professionellen Produktion und Verwertung von Filmen f&#252;r hessische Nachwuchsfilmemacher/innen, in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) </p>
<p>1. Hessischer Hochschulfilmtag: Screening vor Fachpublikum aus Redakteur/innen, Produzent/innen, Verleihern, mit den besten real-filmischen Werken der Hochschulen Darmstadt, Kassel, Offenbach und RheinMain </p>
<p>Preise: Insgesamt 75 nominierte Arbeiten konkurrieren um vier Preise in H&#246;he von 14.000 Euro.</p>
<p>&#220;ber 200 internationale Filmemacher/innen und K&#252;nstler/innen werden zur Pr&#228;sentation ihrer Werke erwartet.</p>
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		<title>Von Orten der Sehnsucht &#8211; Lesung mit Sabrina Janesch</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Autorin erz&#228;hle suggestiv und pr&#228;zise von Heimatlosigkeit, von Orten der Sehnsucht und von Schuld, die nicht vergeht, beschreibt der Verlag „aufbau“, in dem das Buch erschienen ist, eben dieses. „Katzenberge“ sei die Geschichte einer deutsch-polnischen Familie, „die bis in die Gegenwart der Wirkmacht der Geschichte unterliegt“.

Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die Autorin erz&#228;hle suggestiv und pr&#228;zise von Heimatlosigkeit, von Orten der Sehnsucht und von Schuld, die nicht vergeht, beschreibt der Verlag „aufbau“, in dem das Buch erschienen ist, eben dieses. „Katzenberge“ sei die Geschichte einer deutsch-polnischen Familie, „die bis in die Gegenwart der Wirkmacht der Geschichte unterliegt“.
<p>
Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim, au&#223;erdem Polonistik in Krakau.</p>
<p>
» Die Lesung mit Sabrina Janesch beginnt am 24. November (Mittwoch) um 20 Uhr in der Stiftsbuchhandlung. Karten zum Preis von 8 Euro (Sch&#252;ler 6 Euro) gibt es ab sofort in der Stiftsbuchhandlung, &#8216; 0 25 02/10 66.</p>
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		<title>Thomas Hoeth liest aus „Erblast“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 04:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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<h2 id="ar_location">Bermatingen<span></span></h2>
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<p><strong>Bermatingen (keu) Auf eine spannende, inhaltsreiche und sprachlich ausdrucksstarke Lesung drfen sich die Besucher der Werkstatt-Klappstuhl-Lesung freuen: Am heutigen Freitag um 19.30 Uhr liest der preisgekrnte Autor Thomas Hoeth in der Keramikwerkstatt von Ulla Neumann in der Ziegeleistrae 28 in Bermatingen aus seinem neuen Roman „Erblast“. Eberhard Frohnmeyer begleitet die Lesung mit der Gitarre, der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p> In „Erblast“ muss der Stuttgarter Privatdetektiv Amon Trester seinen zweiten Fall lsen: Vllig berraschend bittet Annette Delius, die Frau eines Pharmaindustriellen, Amon Trester, mit dem sie whrend Studienzeiten eine kurze strmische Beziehung hatte, um Hilfe. Nach dem Unfalltod ihrer Eltern stellt sich heraus, dass ihr Vater gar nicht ihr Vater war. Lebt der echte noch? Tresters Nachforschungen fhren ihn zurck zu einer Nacht vor 30 Jahren und den vier Menschen, die sie zusammen erlebt haben. Aber nur drei haben diese Nacht berlebt&#8230; Als Annette Delius pltzlich verschwindet, gert Trester in einen Strudel aus Korruption und Machtmissbrauch. Ein global operierender Zirkel aus Pharmaindustrie, Genforschung und Politik setzt alles daran, ein hochriskantes Projekt vor der ffentlichkeit zu verbergen. Thomas Hoeth ist 1962 in Berlin geboren und am Bodensee aufgewachsen. Er hat Politik, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie studiert. Er arbeitet heute als freier Journalist und lehrt an der Hochschule Neu-Ulm Journalismus und kreatives Schreiben. Der mehrfach ausgezeichnete Publizist lebt in Stuttgart. </p>
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<p><strong>Weitere Artikel zu:</strong></p>
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		<title>Hamminkelns Bahnhof wird zum Kulturbahnhof</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Angelika Neuenhaus f&#252;llt den Bereich Theater mit Leben. Sie will Leuten, die in die Theaterarbeit reinschnuppern wollen, die M&#246;glichkeit geben, ein Improvisationstheater auf die Beine zu stellen. Auch wird sie zusammen mit ihrer Tochter Katharina am Sonntag, 28. November, auch das Kindertheater „Die Machtwurst“ auff&#252;hren. Die 48-j&#228;hrige hat fr&#252;her in D&#252;sseldorf freiberuflich f&#252;r Kinder Theater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Angelika Neuenhaus f&#252;llt den Bereich Theater mit Leben. Sie will Leuten, die in die Theaterarbeit reinschnuppern wollen, die M&#246;glichkeit geben, ein Improvisationstheater auf die Beine zu stellen. Auch wird sie zusammen mit ihrer Tochter Katharina am Sonntag, 28. November, auch das Kindertheater „Die Machtwurst“ auff&#252;hren. Die 48-j&#228;hrige hat fr&#252;her in D&#252;sseldorf freiberuflich f&#252;r Kinder Theater gespielt. Jetzt lebt sie am Niederrhein, studiert aber in Neuss am Off-Theater Theaterp&#228;dagogik. Neuenhaus will auch mit Senioren eine Theatergruppe aufbauen. Ihre Tochter Katharina bietet daneben noch einen Fotografie-Kurs an, bei dem vor allem noch mit der analogen Technik gearbeitet werden soll. Ein Schwarzwei&#223;labor wurde daf&#252;r extra eingerichtet. Die 26-j&#228;hrige Br&#252;nerin Laura Kerkenpa&#223; bietet au&#223;erdem einen Workshop zum kreativen Schreiben an, der in einen Poetry Slam gipfeln soll.
<p>
Launert will in die kulturelle Basisarbeit einsteigen. Es gibt zwar viele kulturelle Angebote am Niederrhein und in Hamminkeln, die auch sehr guten Zuspruch erfahren. Aber es w&#228;chst nichts Neues nach. Daf&#252;r soll der KuBa den Ansto&#223; geben. Auch bei der Vernetzung der kulturellen Arbeit ist man schon einen Schritt weiter: Noch vor dem Start wei&#223; Launert, dass der Kuba auch bei den Kreiskulturtagen vertreten sein wird. Und mit der Gocher Kulturb&#252;hne hat man auch schon einen Austausch geplant.</p>
<p>
Die &#214;ffnungszeiten des KuBa: montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 18 bis 24 Uhr, freitags und samstags von 8 bis 12 Uhr und von 18 bis 2 Uhr. Der Fr&#252;hschoppen am Sonntag dauert von 11 bis 14 Uhr.</p>
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		<title>Hochbegabte werden im Kyffh&#228;userkreis gezielt gef&#246;rdert</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 04:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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							Thilo Sarrazin macht nur deutlich, was die Politik&#8230;
					
						mehr&#8230;
					
				
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			<content:encoded><![CDATA[<p>
							Thilo Sarrazin macht nur deutlich, was die Politik&#8230;<br />
					<span class="qp_link"><br />
						<a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Verfehlte-Einwanderungspolitik-angeprangert-92363122">mehr&#8230;</a><br />
					</span>
				</p>
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		<title>Poesie aus dem Internet &#8211; FAZ</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Poesie aus dem Internet
Der Dichter und seine Suchmaschine: Die amerikanische Flarf-Bewegung hat aus einem Scherz eine neue Form der Dichtkunst entwickelt, die Zufallstreffer zur Basis einer eigenen Sch&#246;pfung macht.
Von Christiane Reitz
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21. Oktober 2010 
Wenn Google alles kann, kann Google auch Kunst machen? Und wenn ja, ist diese Kunst dann sch&#246;n? Oder sieht man ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Poesie aus dem Internet</h2>
<h4>Der Dichter und seine Suchmaschine: Die amerikanische Flarf-Bewegung hat aus einem Scherz eine neue Form der Dichtkunst entwickelt, die Zufallstreffer zur Basis einer eigenen Sch&#246;pfung macht.</h4>
<p class="Author">Von Christiane Reitz</p>
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<p><span class="Italic">21. Oktober 2010 </span>
<p>Wenn Google alles kann, kann Google auch Kunst machen? Und wenn ja, ist diese Kunst dann sch&#246;n? Oder sieht man ihr an, dass eine Suchmaschine bei der Geburt geholfen hat?</p>
<p>Der gr&#246;&#223;te Textspeicher der Welt zieht Dichter und Programmierer, Philologen und Statistiker gleicherma&#223;en an. Sie mei&#223;eln aus dem rohen Textfels, den Google ihnen liefert, ein Gedicht heraus oder bet&#228;tigen sich poetisch mit den Google Ad Words, den kleinen Werbeanzeigen neben der Ergebnisliste. Manche bauen sich Programme, sammeln damit gigantisch gro&#223;e Mengen Text aus Googles Seiten &#8211; um die Sprache des Internets statistisch zu untersuchen. Und einige werden danach auch verklagt.</p>
<p>Auf der Suche nach Google-Kunst und ihren Folgen trifft man zun&#228;chst auf ein einziges Wort. Es ist ein komisches Wort &#8211; Flarf. Hei&#223;t nichts, bedeutet nichts, klingt aber irgendwie flauschig. Flarf. In Deutschland ist Flarf gar nicht weiter bekannt, in den Vereinigten Staaten schon. Da gibt es ein ganzes Flarf-Kollektiv, und es dichtet, meistens mit Hilfe von Google. Vor zehn Jahren kam der New Yorker Comiczeichner und Gelegenheitsdichter Gary Sullivan auf die Idee, das hoffentlich schlechteste Gedicht der Welt bei einem Literaturwettbewerb der Seite poetry.com einzureichen. Es hie&#223; Mm-hmm.</p>
<p>Er gewann, Flarf war geboren. Von nun an ging es ihm darum, m&#246;glichst lustige, politisch inkorrekte, subversive, unfl&#228;tige, anz&#252;gliche &#8211; irgendwie jedenfalls unpassende Gedichte zu schreiben. Die Clique seiner Dichterkollegen in New York hielt das f&#252;r eine zeitgem&#228;&#223;e Idee (es war die Bush-&#196;ra) und schloss sich an. Wer von ihnen auf den Namen Flarf kam, wei&#223; Sullivan nicht mehr, aber er definiert es folgenderma&#223;en: Flarf besitzt die Eigenschaft des Flarfigen. Im M&#228;rz 2001 richten sich die Flarfisten eine Mailingliste ein und beginnen, Gedichte hin und her zu schicken, die aus Versatzst&#252;cken von Google-Suchergebnissen bestehen.</p>
<h3>Das Gedicht als kollektives Werk</h3>
<p>Ich google zwei disparate Suchbegriffe, beispielsweise ,Latex&#8217; und ,Michael Jackson&#8217;, sagt Sharon Mesmer, ebenfalls Flarf-Dichterin, studierte Philologin, Anfang vierzig, die hauptberuflich Kreatives Schreiben an der New School in New York unterrichtet. Dann kopiere ich einige Textst&#252;cke aus der Ergebnisliste von Google in ein Word-Dokument und bearbeite sie, arrangiere um, denke mir S&#228;tze aus. Das fertige Gedicht schicke ich an die Flarf-Mailingliste.</p>
<p>Dort wird es dann von den anderen Dichtern weiterbearbeitet, wieder gegoogelt und so fort. Das Gedicht ist also nie fertig. Insofern hat der Werkbegriff der Flarf-Leute etwas Vorneuzeitliches. Sie sind wie im Mittelalter eher Redakteure und Kopisten denn Autoren, ihre Texte durchlaufen viele verschiedene Stadien. Es existieren gleichwertige Varianten, aber kein Original. Denn man st&#252;tzt sich ja immer schon auf kopierte Bruchst&#252;cke aus Ergebnislisten &#8211; und deren Autoren sind sowieso unauffindbar.</p>
<p>Um ihre Arbeitsweise zu verdeutlichen, erkl&#228;rt Sharon Mesmer, wie sie ihr Gedicht Dang Latex Michael Jackson zusammensetzte. Zun&#228;chst googelte Mesmer die Begriffe Latex und Michael Jackson. Das tat sie w&#228;hrend Michael Jacksons Beerdigung. Googelt man die beiden W&#246;rter heute, ein Jahr nach dem Jackson-Hype, sind die Resultate zwar andere. Klar wird aber, warum das Verfahren den Dichter im Anschluss zu einem grotesken, wenigstens absurden Gedicht n&#246;tigt.</p>
<p>Im ersten Suchergebnis steht: Latex michael jackson halloween costumes. Im zweiten: Michael Ninn Latex avi adult movies: 3 months ago &#8230; This Is It Michael Jackson und im dritten gar Michael Jackson Latex Character Mask, prices starting at £2, Compare and Save. Wie die Suchergebnisse im Juli 2009 ausfielen, l&#228;sst sich heute nicht mehr rekonstruieren. Aber Sharon Mesmer machte aus ihnen zum Beispiel die vorgestellte Gedichtstrophe (siehe Kasten).</p>
<h3>Flarf &#8211; zu 63,7 % ein ironischer Spa&#223;</h3>
<p>Wenn Sharon Mesmer ihre Zeilen vortr&#228;gt, gewinnt das Ganze drastisch an Komik. In unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden feiern die Flarfisten im Bowery Poetry Club in Manhattan ein Flarf-Fest. Vor vier Jahren lieferte Mesmer zu den Kl&#228;ngen von Led Zeppelins Kashmir in Karohosen laut deklamierend eine umjubelte Performance ab. Ihr Gedicht von damals hei&#223;t Annoying Diabetic Bitch, was man mit Nervige zuckerkranke Schlampe &#252;bersetzen kann. Wahrscheinlich hatte sie daf&#252;r bitch und diabetic gegoogelt, genau wei&#223; sie es aber nicht mehr.</p>
<p>Ist Flarf mehr Genie oder blo&#223;e Kopie? K. Silem Mohammad sollte zur Beantwortung dieser Frage etwas beitragen k&#246;nnen. Er geh&#246;rt ebenfalls zum Flarf-Kollektiv und ist der Inbegriff des gelehrten Dichters. Mohammad unterrichtet Literatur an der Southern Oregon University, das merkt man. Seine Flarf-Texte sind voller Anspielungen auf Gedichte von Milton, Keats oder Wallace Stevens. Ist Flarf denn akademisch? Alles ist potentiell akademisch. Ist Flarf politisch? Insofern als seine Mitwirkenden Steuern zahlen und w&#228;hlen, ja. Ist das ganze Flarf-Dichten und -Googeln ein gro&#223;er ironischer Spa&#223;? Zu 63,7 Prozent ja.</p>
<p>Diese mitunter b&#246;se Ironie kam nach dem 11. September richtig in Mode. Nach einer mehrw&#246;chigen Ruhepause dichtete man aus Google-Ergebnissen zu George Bush und seiner War-on-terror-Rhetorik b&#246;se Spottgedichte. Mittlerweile ist aus den Google-Gedichten der Mailingliste eine Anthologie geworden, die im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommt. Die einzelnen Dichter selbst haben l&#228;ngst ganze B&#252;cher mit ihren Gedichtvarianten ver&#246;ffentlicht. Manche betonen, dass Flarf auch ohne Google-Bruchst&#252;cke machbar sei, es gehe ja darum, m&#246;glichst skurrile, etwas abartige Texte zu schaffen. Letztes Jahr im Sommer widmete das amerikanische Poetry Magazine dem Kollektiv ein all flarf issue. &#220;ber Flarf wird sogar promoviert.</p>
<h3>Urheberrechtsfrage ist umstritten</h3>
<p>Es gibt keine ad&#228;quate Definition f&#252;r den Beruf des Dichters, und ich sehe keinen Grund, eine zu erfinden, sagt Silem Mohammad. An seinen gedruckten Gedichten h&#228;lt er das Urheberrecht, sie sind sein geistiges Eigentum, egal, wie viel Google in ihnen steckt. W&#252;rde ich versuchen, meine Suchbegriffe von vor ein paar Jahren heute nochmals zu googeln, stie&#223;e ich manchmal auf meine eigenen Gedichte. So geht zu Google zur&#252;ck, was von Google kam.</p>
<p>F&#252;r den deutschen Wortsammler und -handwerker Dirk Schroeder endete das bisweilen mit einem Brief vom Rechtsanwalt. Schroeder ist Statistiker, lebt in Berlin und schreibt Gedichte. Oder auch nicht. Ich will spielen und nicht schaffen, sagt er. Geistiges Eigentum will er nicht haben, damit jeder alles von mir verwenden kann und nichts gesch&#252;tzt ist. Das schreibt er auch expressis verbis dr&#252;ber. Kein geistiges Eigentum. Das Urheberrecht r&#228;umt ein Zitatrecht aber nur Werken ein, die ihrerseits jemandes gesch&#252;tztes geistiges Eigentum sind. Wenn Schroeder also einen Markennamen oder ein Zitat aus einem Roman verwendet, einen Zeitungsartikel zitiert, die Quelle vielleicht sogar verlinkt, dann kann es sein, dass diese Quelle ihm das verbietet. Und er wird verklagt.</p>
<p>Diese Regel gilt &#252;brigens auch bei Twitter, wie Schroeder erkl&#228;rt: Die 140 Zeichen bei Twitter reichen in der Regel nicht f&#252;r die erforderliche Sch&#246;pfungsh&#246;he zum eigenst&#228;ndigen Werk. Also kein Zitatrecht. Bringt dort jemand ein fremdes Haiku im Umfang von vierzig Zeichen und kommentiert es mit hundert, ist es eine Raubkopie.</p>
<p>Ein Nichtwerk Schroeders besch&#228;ftigt sich mit der Fu&#223;ball WM 2006, gesucht hatte er nach Fu&#223;ballgedicht und Schlachtenmaler:</p>
<p>Jede Woche Turnstunde der gro&#223;en Elf / und es sind M&#228;del im Spiel aus Stahl / die halten den Ruhm, den Ball im Arm / jagen die Jungs in Schlachten hinein / und Deutschlands Mannschaft st&#252;rmt / zum Sport das Wort: Tor, Tora Bora. Auch dies ist, wie die Flarf-Poetry, Google-Lyrik. Insoweit beide auf mehr oder weniger gezielt lustigen Google-Suchanfragen basieren, bleibt ihr Mechanismus an der Benutzeroberfl&#228;che der Suchmaschine kleben. Aber er sieht nicht dahinter.</p>
<h3>K&#252;nstler gegen den semantischen Kapitalismus</h3>
<p>Genau das hat ein franz&#246;sischer K&#252;nstler versucht. Christophe Bruno ist 45, lebt in Paris und hat sich vor einigen Jahren schon mal der Google-Manipulation schuldig gemacht. 2002 kaufte er bei Google Ad Words ein paar Begriffe, beispielsweise Mary. Wer auch immer Mary googelte, fand Brunos Werbeanzeige neben den Suchergebnissen. Sie lautete: Mary! I love you. Come back. John. Das hatte mit der heiligen Jungfrau nicht viel zu tun und auch nicht mit Brunos Website (www.unbehagen.com). Google merkte das, Google warnte Bruno vor, diese Anzeigen abzuschalten, was er nicht tat, dann zensierte Google selbst. Bezeichnenderweise lautete eine seiner letzten Anzeigen Die W&#246;rter sind nicht mehr frei. Gekauft hatte Bruno daf&#252;r das Wort Symptom. Ich war zufrieden, als jemand auf diese Anzeige klickte und so zu meiner Homepage gelangte, der vorher nach ,H&#228;morrhoiden-Symptom&#8217; gegoogelt hatte, sagt Bruno.</p>
<p>Dass man bei Google W&#246;rter zu Werbezwecken kaufen kann, ist f&#252;r Christophe Bruno semantischer Kapitalismus. Semantik ist sein Stichwort. Mit ihr besch&#228;ftigt sich auch sein j&#252;ngstes Projekt, die Dadamap. Sie verzeichnet die Verwandtschaftsbeziehungen von 800 000 gegoogelten Wortpaaren. Dabei ist die Dadamap selbst in einem Grenzbereich anzusiedeln, irgendwo zwischen fr&#246;hlicher Wissenschaft und Kunst, dort wo es wahnsinnig wird. Die kombinatorischen Wortspiele des franz&#246;sischen Dadaisten Raymond Roussel h&#228;tten ihn zu seinem Kunstwerk inspiriert, sagt Christophe Bruno.</p>
<h3>Landkarte der Internetsprache</h3>
<p>F&#252;r die Dadamap interessierten ihn englische Wortpaare, die auf irgendeine Art und Weise miteinander verwandt waren. Sie konnten gleich klingen, so wie cat und rat, oder gleich aussehen, aber verschiedene Bedeutungen haben, so wie wood und wood, das Holz und der Wald. Bruno zog noch diverse andere Verwandtschaftsbeziehungen in seine Analyse mit ein und googelte 800 000 solcher Paare. Nat&#252;rlich nicht manuell. Mathematiker schrieben ihm komplizierte Programme, die die gigantisch gro&#223;e Menge an Text aus den Suchmaschinen fischen sollten. Dabei mussten wir sehr langsam arbeiten, sonst h&#228;tte Google das automatisierte Einsammeln erkannt und uns gesperrt, sagt er.</p>
<p>Das Ergebnis seiner Arbeit ist eine topographische Landkarte der Internetsprache, erstellt nach den komplizierten Regeln der Graphentheorie. Was sagt sie denn aus &#252;ber die Sprache im Netz? Ich hoffe nichts, antwortet Bruno etwas verr&#228;tselt. Das mag an den seltsamen Namen liegen, die der K&#252;nstler den Regionen gegeben hat, dennoch stapelt er tief. Das von Bruno Mainstream getaufte Gebiet ist ziemlich gro&#223;, und es versammelt solche Wortpaare, die oft im gleichen Kontext verwendet werden &#8211; deren Auftauchen beim Lesen schon vorherzusagen ist. Wenn Kind kommt, kann Kegel nicht weit sein; wo Powerpoint steht, wird bald Pr&#228;sentation folgen. Eine langweilige, absolut einfallslose Region ist dieser Mainstream. Spannender wird es im gr&#252;nen Wasteland. Hier sind Wortpaare versammelt, die man noch selten zusammen gesehen hat, frische Kombinationen, oder altbekannte W&#246;rter, die neue Bedeutungen erlangen, weil die Sprache sich wandelt.</p>
<p>Wenn Google alles zur&#252;ckverfolgen kann und alles wei&#223;, wieso sollte ich nicht versuchen, mit dieser Dadamap in die Zukunft zu schauen? Vielleicht finde ich ja einen neuen Sprachtrend in der Wasteland-Region. Das Ganze k&#246;nne man als k&#252;nstlerischen Scherz oder als seri&#246;sen Wissenschaftskram begreifen, sagt der Dadaist. Beides geht.</p>
<p>Google ist immer Werkzeug, Spiel, Muse &#8211; bei Flarf oder beim neuen Dada. Ob man die Google-inspirierte Kunst sch&#246;n oder n&#252;tzlich findet, das liegt im Auge des Betrachters, was sicherlich eine Formulierung ist, die sich laut Brunos Kartenmaterial im Mainstream herumtreibt.</p>
<p>Wenn Google eine Muse ist, dann allerdings eine, die ziemlich viel redet, und nicht immer gehaltvoll. Die schiere Masse an vorhandenem Text macht es einfach, mal eben ein Gedicht zusammenzustoppeln. Da kommt es auf den K&#252;nstler an, der ausw&#228;hlen, anordnen und w&#228;hrenddessen auch noch denken muss, also sein Hirn zwischen Google und das Werk schaltet. Da das Hirn aber die wichtigste Komponente ist, wird man auch der Google-Kunst zuerst den Grips des Autors ansehen. Anschlie&#223;end hat sich der Gedanke an Googles Beitrag wom&#246;glich erledigt.</p>
<p class="top0"><i>Sharon Mesmer</i></p>
<p><b>Dang Latex Michael Jackson (Auszug)</b></p>
<p>What in the latex-rainbow-Monistat hell<br />is that big-haired pensioner doing<br />wriggling around to Don&#8217;t Stop Till Get Enough<br />in a skin-tight latex leotard?<br />I thought this was supposed to be a funeral?<br />Shamon, that is some crazy shit:<br />MJ, Peter Pan, and the Tiny Toons<br />having a slumber party, during which Michael,<br />crowning and knighting himself with a magic sword, declares,<br />I am the Primeval Self in you and I</p>
<p />
<p><b>Verdammter Latex Michael Jackson</b></p>
<p>Warum zur Latex-Regenbogen H&#246;lle voller Anti-Hefepilz<br />zappelt der Rentner mit dem auftoupierten Haar<br />herum zu &#8220;Don&#8217;t stop till you get enough&#8221;<br />in seinem hautengen Latex-Turnanzug?<br />Ich dachte, das sei eine Beerdigung?<br />Shamon, das ist schon starker Schei&#223;:<br />MJ, Peter Pan und die Tiny Toons machen &#8216;ne Pyjama-Party,<br />w&#228;hrend sich Michael selbst kr&#246;nt und zum Ritter schl&#228;gt<br />mit seinem Zauberschwert und verk&#252;ndet<br />&#8220;Ich bin das Ur-Ich in dir und mir&#8221;</p>
<p />
<p class="pLast">Aus dem Englischen von Christiane Rietz</p>
<p class="ArticleSrc">
Text: F.A.Z.<br />Bildmaterial: dapd</p>
</p>
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		<title>FR-Interview mit Schauspielerin Tilda Swinton</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe selbst nichts erlebt, was mit Emmas Geschichte vergleichbar w&#228;re. Sie beginnt erst als etwa 45-j&#228;hrige Frau, erwachsen zu werden, hervorzutreten als Person.  Ich hatte einen ganz anderen Werdegang. Mir war immer bewusst, dass es f&#252;r mich die M&#246;glichkeit geben w&#252;rde, mein Leben selbst zu bestimmen. Emma ist zu Beginn ja eine Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe selbst nichts erlebt, was mit Emmas Geschichte vergleichbar w&#228;re. Sie beginnt erst als etwa 45-j&#228;hrige Frau, erwachsen zu werden, hervorzutreten als Person.  Ich hatte einen ganz anderen Werdegang. Mir war immer bewusst, dass es f&#252;r mich die M&#246;glichkeit geben w&#252;rde, mein Leben selbst zu bestimmen. Emma ist zu Beginn ja eine Art Avatar, eine virtuelle Figur, wie sie an dem gro&#223;en Tisch sitzt, wie sie alles tut, um eine gute Gastgeberin zu sein, die perfekte Frau und Mutter. Als w&#252;rde sie Wasser treten und selbst gar nicht zum Vorschein kommen. Die einzige Verbindung zu meinem eigenen Leben w&#228;re vielleicht die Zeit im Internat. In dieser strengen Umgebung hatte ich ein &#228;hnliches Gef&#252;hl, ich habe nur gewartet, dass die Zeit vergeht: sieben Jahre! Abgesehen davon zweifelte ich nie daran, dass die Z&#252;gel  meines Lebens in meinen H&#228;nden liegen.</p>
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