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Mein neuer Roman soll “Millionenallee” heißen. Mehr dazu als öffentliches “Tagebuch eines Romans” unter http://www.millionenallee.de.
Hallo Edgar,
schöne Seite, deine Millionenallee.
Das Projekt klingt vielversprechend, finde ich.
Mein neuer Nanoroman wird “Dem Norweger” heißen. Wie Edgar hab ich mal versucht die Idee in 50 Worte zu packen.
Hier das Ergebnis:
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Drei vollkommen unterschiedliche Personen jede auf ihre eigene Weise naiv und weltfremd, werden von harten Schicksalsschlägen getroffen. Gemeinsam wollen sie diese rückgängig machen indem sie versuchen eine Zeitmaschine zu bauen. Das Problem: Zeitreisen sind eigentlich nicht möglich. Es geht um die Subjektivität von Realität und um Gemeinsamkeiten völlig verschiedener Freunde.
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Es wird definitiv wieder eine Komödie – irgendwo zwischen Monty Python, Douglas Adams und dem typischen Hagen D.
Hi Adrian, das klingt noch interessanter als gestern. Ich habe meinen Kurztext auch weiter entwickelt, Titel ist “Millionenallee”, der neueste Stand der Logline:
“Ein gelangweilter Milliardärs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines übermächtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in Köln niedergestochen und von einem Krüppel gerettet, der auf dem Melatenfriedhof wohnt. Die ungleichen Männer schließen Freundschaft und ziehen los, die Bösen zu entlarven, was sie letztlich zurück in die Familien-Villa führt.”
Mehr zur Entstehung des Romans unter http://www.millionenallee.de
Das gefällt mir sehr mit der “Subjektivität von Realität”. Is ja auch immer wieder mein Thema. Und natürlich das von Alan Lightman in “Und immer wieder die Zeit – Einstein´s Dreams”. Ein relativ zeitloser Roman
Die “Millionenallee” hat schon im Titel das Zeug zum Bestseller und spannt in diesen 50 Worten schon schön den feinen dramaturgischen Bogen. Bin gespannt, was kommt.
Meine Idee in fünfzig Wörter klingt ungefähr so:
Janna arbeitet als Putzfrau im Krankenhaus. Unerwartet erhält sie die Leitung ihrer Abteilung und gerät so in das Kontrollsystem der Firmenhierarchie. Sie erkennt, wie das System seine Führungsetagen korrumpiert und versucht zwischen Personalabbau, Sparmaßnahmen und Ausbeutung der Mitarbeiter ihre Menschlichkeit zu bewahren.
Klingt sozialkritisch, könnte aber auch ein Thriller werden, bin mir noch nicht sicher.
Hi Nana,
klingt vielversprechend.
Eine Frage habe ich: Welche Abteilung? Gibt es im Krankenhaus einen eigenen Putzdienst? Solche Services werden oft an Reinigungsfirmen ausgelagert. Aber darin könnte sich ja auch noch ein Konflikt entwickeln.
Es gibt auch sozialkritische Thriller
Hallo Edgar,
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da gibt es verschiede Möglichkeiten: Die Reinigungskräfte haben meist eine Vorarbeiterin, die wiederum könnte zum Beispiel der Hauswirtschaftsleitung unterstellt sein.
Sollte es sich um ein Krankenhaus im öffentlichen Dienst handeln, kann es sogar sein, dass sich festangestellte Reinigungskräfte (“Altlasten” aus besseren Zeiten sozusagen) ihre Sozialräume etc. mit den neuerdings gerne Beauftragten Reinigungskräften von Fremdfirmen teilen müssen. Ziel ist es natürlich, das eigene Personal abzubauen und die preisgünstigste Fremdfirma zu beauftragen, aus Personalpolitischer Hinsicht kann Festangestellten allerdings nicht einfach gekündigt werden.
Ich hoffe, nach Tarif bezahlte Festangestellte zusammen mit Zeitarbeitskräften einer Billig-Firma zusammen frühstücken zu lassen, bietet mir einiges an Konfliktpotential für die Geschichte